Segeltörns Binnen (2)

Binnenreviere – für entspanntes Segeln oder die harte Regatta Binnenreviere: Die beste Schule für Segeleinsteiger und traumhafter Rückzugsort erfahrener Seebären. Das alles bieten die Binnenreviere. Was gibt es Schöneres nach Feierabend oder für ein Wochenende als die Möglichkeit, aufs Wasser zu verschwinden? Auf den Binnenrevieren in Deutschland und bei unseren europäischen Nachbarn finden Segler Erholung und Regattaspaß, ohne lange Anreisen mit dem Flugzeug auf sich nehmen zu müssen. Binnenreviere sind gut für die kleine Flucht aus der Enge des Alltags hinaus auf die Weite des Wassers. Zum entspannten Segeln oder um sich hart am Wind bei der Regatta um die Trophäe zu kämpfen.

SAILACTIVE_Ijsselmeer_Schnuppersegeln15 10

ab 398,00 €

Schnuppersegeln / Skippertraining

Mitsegeln im Segelrevier mit von Lemmer auf Segelyacht

Diese Wochenendtörns starten und enden im beschaulichen Lemmer am Ijsselmeer, nur ca. 2 Autostunden vom Ruhrgebiet entfernt. Nach der Einweisung in die Yacht können wir möglicherweise bereits am Freitagabend eine erste Ausfahrt unternehmen. Nach dem Frühstück am Samstagmorgen geht es dann je nach Windrichtung auf große Fahrt über das Ijsselmeer nach Stavoren, Urk oder Enkhuizen. Am nächsten Morgen legen wir bereits früh wieder ab, um […]

4 Segelurlaub

IJsselmeer Wochenendtörn

Mitsegeln im Segelrevier mit von Lemmer/NL auf Segelyacht

IJsselmeer/Lemmer – Mitsegler für Wochenendsegeln oder verlängerte Wochenenden auf 31-, 33 oder 37-Fuß-Bavaria-Charteryacht, 2 Kabinen/4 Kojen bzw. 3 Kabinen/6 Kojen, oder vergleichbarer Yacht in privatem Rahmen gesucht. Es fallen die für Charteryachten üblichen Kosten an, die auf alle Personen gleichmäßig aufgeteilt werden. In der Hauptsaison muss man für das Wochenende mit ca. 130 € – 150 € p. P. rechnen. 60/59 Jahre, er als Skipper […]

4 Segelurlaub

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Fragen zum "Mitsegeln"?

Neben den angegebenen Törnkosten kommen u.a. die variablen Kosten der Bordkasse hinzu, die je nach Crew und Segelrevier sehr unterschiedlich sein kann. Jeder Anbieter nennt meist vorab jedoch einen guten Richtwert.  Die eigene Anreise, ganz gleich ob per Flugzeug oder PKW, muss ebenfalls hinzugerechnet werden.

Je nach Erfahrung oder Interesse unterstützt man den/die Skipper/in bzw. die Crew bei den Manövern (z.B. Wenden, Anlegen und Ablegen), übt sich im Navigieren und Lesen der Seekarten und wer Spaß am Kochen hat, macht sich als Smutje in der Kombüse der Segelyacht nützlich. Hat man erst einmal Fahrt aufgenommen und die Segel stehen perfekt im Wind, findet sich auch das ein oder andere Stündchen zum Faulenzen auf Deck.

Es ist eine Gemeinschaftskasse in die alle Mitsegler zu gleichen Teilen einzahlen und damit werden u.a. Verpflegung, Treibstoffe, Anlege- und Hafengebühren bezahlt. I.d.R. bleibt der Skipper außen vor, wird jedoch mit aus dieser Kasse nach alter Tradition verpflegt.

Nein, als Mitsegler benötigt man keinen Segelschein, dafür ist auf jedem Segelboot ein erfahrener Skipper bzw. eine erfahrene Skipperin als Schiffsführer anwesend.

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