Segeltörns mit dem Stichwort 'Golfe du Morbihan' (5)

ankern in den Glenans 9

ab 128,00 €

2021: Gezeitenerlebnis Bretagne auf HALLBERG-RASSY in kleiner Crew

Mitsegeln im Segelrevier mit von Le Crouesty auf Segelyacht

Gezeiten-Segeltörn in der Bretagne auf GWENAVEL, einer HALLBERG-RASSY 39, zwischen Ostern und Oktober, ab Le Crouesty am Golfe du Morbihan in der Süd-Bretagne. Crewgröße frei wählbar zwischen 1 und 3 Teilnehmern, aber gern mit nur zwei Personen in der Crew. Zwischen der Pointe du Raz im Nordwesten und Ile d’Yeu im Südosten gibt es zahlreiche hochinteressante Inseln mit fantastischen Ankerbuchten, pittoresken Fischerhäfen und auch einige […]

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Gezeiten-Segeltörn in der Bretagne auf GWENAVEL, einer HALLBERG-RASSY 39, vom 3.4. bis 10.4. 2021 (+/- 2 Tage flexibel),, ab Le Crouesty am Golfe du Morbihan in der Süd-Bretagne. Crewgröße frei wählbar zwischen 1 und 3 Teilnehmern, aber gern mit nur zwei Personen in der Crew. Zwischen der Pointe du Raz im Nordwesten und Ile d’Yeu im Südosten gibt es zahlreiche hochinteressante Inseln mit fantastischen Ankerbuchten, […]

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Sportlicher Küstentörn Süd-Bretagne mit Windgarantie auf unserer TOANI, einer 14m langen ACTUAL 46, segeln wir von Mäez bis Oktober 2021 zu frei abstimmbaren Terminen ein- oder zweiwöchige Segeltörns in kleiner Crew, gern mit nur zwei Personen als Besatzung. So hat jeder genug Gelegenheit zu viel Eigenaktivität in Navigation und Seemannschaft. An Bord und von Bord in Le Crouesty / Süd-Bretagne am Golfe du Morbihan. Zwischen […]

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Fragen zum "Mitsegeln"?

Neben den angegebenen Törnkosten kommen u.a. die variablen Kosten der Bordkasse hinzu, die je nach Crew und Segelrevier sehr unterschiedlich sein kann. Jeder Anbieter nennt meist vorab jedoch einen guten Richtwert.  Die eigene Anreise, ganz gleich ob per Flugzeug oder PKW, muss ebenfalls hinzugerechnet werden.

Je nach Erfahrung oder Interesse unterstützt man den/die Skipper/in bzw. die Crew bei den Manövern (z.B. Wenden, Anlegen und Ablegen), übt sich im Navigieren und Lesen der Seekarten und wer Spaß am Kochen hat, macht sich als Smutje in der Kombüse der Segelyacht nützlich. Hat man erst einmal Fahrt aufgenommen und die Segel stehen perfekt im Wind, findet sich auch das ein oder andere Stündchen zum Faulenzen auf Deck.

Es ist eine Gemeinschaftskasse in die alle Mitsegler zu gleichen Teilen einzahlen und damit werden u.a. Verpflegung, Treibstoffe, Anlege- und Hafengebühren bezahlt. I.d.R. bleibt der Skipper außen vor, wird jedoch mit aus dieser Kasse nach alter Tradition verpflegt.

Nein, als Mitsegler benötigt man keinen Segelschein, dafür ist auf jedem Segelboot ein erfahrener Skipper bzw. eine erfahrene Skipperin als Schiffsführer anwesend.

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