Von der Bretagne zu den ISLES of SCILLY mit GWENAVEL

  • freie Plätze: 2
  • Abfahrthafen: Le Crouesty
  • Zielhafen: Dublin
  • an Bord am: 16.06.18
  • von Bord am: 30.06.18
  • Törnart: Segelurlaub
  • Bootstyp: Segelyacht
  • Segelkenntnisse: erste Segelerfahrung erwünscht
  • Zielgruppen Alter: jedes Alter
  • Bordkasse: zzgl. weiterer Kosten für eine gemeinsame Bordkasse
  • Segeln in den Monaten: Juni
  • Preis: 119,00 €
  • pro Person je Tag
Mitsegel Angebot von: Gwenavel

Törnbeschreibung

In KLEINER CREW auf HALLBERG-RASSY 39 One-Way von der SÜD-BRETAGNE hoch nach Brest, dann 120 Meilen Atlantik zu den Isles of Scilly. Dort ein paar Tage Islandhopping: Tresco, Bryher, St. Martins…. Dann weiter nach Süd-Irland und schließlich Ende Juni Ankunft in Dublin. Gezeitengeprägter Segeltörn mit etwa 450 Meilen in den Tidengewässern zwischen der Bretagne und der Irischen See. Yacht: HALLBERG-RASSY 39, gepflegt und perfekt ausgerüstet für Hochseereisen. KLEINE CREW! Gern nur 2 Mitsegler, max 3 Leute in der Crew. Schnelle Anreise von Paris nach Vannes mit TGV in 2,5 h. Törnverlauf: Le Crouesty – Ile de Groix – Iles de Glénan – Pointe du Raz – Camaret – Ouessant – Isles of Scilly – SE-Irland – Dublin. Diese Gewässer sind mit das Interessanteste was Europa einem passionierten Segler zu bieten hat. Die Gezeitenströme an der Pointe du Raz und in den Isles of Scilly sind ein echtes Highlight. Aber auch entspanntes Urlaubssegeln in authentischer Fischereiatmosphäre prägt den Törn. Ortskundiger, deutscher Profiskipper, Wilfried Krusekopf, Autor versch. Segel-Fachbücher und Revierführer (u.a. Delius Klasing, “Segeln in Gezeitengewässern”). Törnprofil: Ausbildungstörn oder entspannter Urlaubstörn mit flexibler Gestaltung individuell nach Euren Wünschen. Kosten 149,- Euro pro Tag und Person plus Bordkasse. Alles weitere unter www.sail-gwenavel.de, oder www.sail-bretagne-atlantic.eu , E-mail: sail@biskaya.de Tel. 0033 6 70 77 65 98

In KLEINER CREW auf HALLBERG-RASSY 39 One-Way von der SÜD-BRETAGNE hoch nach Brest, dann 120 Meilen Atlantik zu den Isles of Scilly, weiter nach Süd-Irland und schließlich Ende Juni Ankunft in Dublin. Gezeitengeprägter Segeltörn mit etwa 450 Meilen in den Tidengewässern zwischen der Bretagne und der Irischen See. Yacht: HALLBERG-RASSY 39, gepflegt und perfekt ausgerüstet für Hochseereisen. KLEINE CREW! Gern nur 2 Mitsegler, max 3 Leute in der Crew. Schnelle Anreise von Paris nach Vannes mit TGV in 2,5 h. Törnverlauf: Le Crouesty – Ile de Groix – Iles de Glénan – Pointe du Raz – Camaret – Ouessant – Isles of Scilly – SE-Irland – Dublin. Diese Gewässer sind mit das Interessanteste was Europa einem passionierten Segler zu bieten hat. Die Gezeitenströme an der Pointe du Raz und in den Isles of Scilly sind ein echtes Highlight. Aber auch entspanntes Urlaubssegeln in authentischer Fischereiatmosphäre prägt den Törn. Ortskundiger, deutscher Profiskipper, Wilfried Krusekopf, Autor versch. Segel-Fachbücher und Revierführer (u.a. Delius Klasing, “Segeln in Gezeitengewässern”). Törnprofil: Ausbildungstörn oder entspannter Urlaubstörn mit flexibler Gestaltung individuell nach Euren Wünschen.
Yacht: HALLBERG-RASSY 39 mit Basis Süd-Bretagne, gepflegt und perfekt ausgerüstet für Hochseereisen. KLEINE CREW! Gern nur 2 Mitsegler, max 3 Leute in der Crew. Schnelle Anreise ab Paris nach Vannes mit TGV in 2,5 h.
Ortskundiger, deutscher Profiskipper, Wilfried Krusekopf, Autor versch. Segel-Fachbücher und Revierführer (u.a. Delius Klasing, "Segeln in Gezeitengewässern").
Details zu Schiff und Skipper auf:
https://www.sail-bretagne-atlantic.eu/unsere-yachten-und-skipper/gwenavel-hallberg-rassy-39/
Törn ID: 7595a7356385cb70

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Fragen zum "Mitsegeln"?

Neben den angegebenen Törnkosten kommen u.a. die variablen Kosten der Bordkasse hinzu, die je nach Crew und Segelrevier sehr unterschiedlich sein kann. Jeder Anbieter nennt meist vorab jedoch einen guten Richtwert.  Die eigene Anreise, ganz gleich ob per Flugzeug oder PKW, muss ebenfalls hinzugerechnet werden.

Je nach Erfahrung oder Interesse unterstützt man den/die Skipper/in bzw. die Crew bei den Manövern (z.B. Wenden, Anlegen und Ablegen), übt sich im Navigieren und Lesen der Seekarten und wer Spaß am Kochen hat, macht sich als Smutje in der Kombüse der Segelyacht nützlich. Hat man erst einmal Fahrt aufgenommen und die Segel stehen perfekt im Wind, findet sich auch das ein oder andere Stündchen zum Faulenzen auf Deck.

Es ist eine Gemeinschaftskasse in die alle Mitsegler zu gleichen Teilen einzahlen und damit werden u.a. Verpflegung, Treibstoffe, Anlege- und Hafengebühren bezahlt. I.d.R. bleibt der Skipper außen vor, wird jedoch mit aus dieser Kasse nach alter Tradition verpflegt.

Nein, als Mitsegler benötigt man keinen Segelschein, dafür ist auf jedem Segelboot ein erfahrener Skipper bzw. eine erfahrene Skipperin als Schiffsführer anwesend.

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