Überführung Mallorca – Sardinien

  • freie Plätze: 6
  • Abfahrthafen: Palma de Mallorca
  • Zielhafen: Cagliari
  • an Bord am: 26.05.18
  • von Bord am: 02.06.18
  • Törnart: Meilentörn
  • Bootstyp: Katamaran
  • Segelkenntnisse: erste Segelerfahrung erwünscht
  • Bordkasse: zzgl. weiterer Kosten für eine gemeinsame Bordkasse
  • Segeln in den Monaten: Mai
  • Preis: 398,00 €
  • pro Person je Woche
Mitsegel Angebot von: sailactive

Törnbeschreibung

Eine hervorragende Möglichkeit, echtes Hochseesegeln kennenzulernen. Die direkte Strecke auf offener See beträgt ca. 250 sm, oft ist aber die tatsächlich zurückgelegte Distanz beträchtlich größer. Insgesamt werden ca. 350-400 sm Seemeilen in einer Woche zurückgelegt.

Wir starten mit einem ersten Schlag auf Mallorca bzw. nach Menorca, bevor wir die ca. 3-tägige Seereise in Richtung Sardinien angehen. Unterwegs wird es ein festes Wachsystem geben. In Absprache mit dem Skipper werden die Wachen zu zweit oder auch als Einzelwachen absolviert, je nach Erfahrung der Teilnehmer.

Erster Stop auf Sardinien könnte Carloforte an der SW-Spitze der Insel sein. Im Anschluss werden wir noch die ein oder andere Badebucht anlaufen und uns von den Anstrengungen der letzten Tage erholen, ehe wir im quirligen Cagliari einlaufen.

Lipari 41 (Bj. 2010) mit See-BG Abnahme, 4 komfortable Kabinen für max. 6 Mitsegler und Skipper, umfangreiche Navigationsausrüstung inkl. AIS, EPIRB, Radar, GPS Plotter innen und außen...
Törn ID: 5125ab12ab2ad475

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Fragen zum "Mitsegeln"?

Neben den angegebenen Törnkosten kommen u.a. die variablen Kosten der Bordkasse hinzu, die je nach Crew und Segelrevier sehr unterschiedlich sein kann. Jeder Anbieter nennt meist vorab jedoch einen guten Richtwert.  Die eigene Anreise, ganz gleich ob per Flugzeug oder PKW, muss ebenfalls hinzugerechnet werden.

Je nach Erfahrung oder Interesse unterstützt man den/die Skipper/in bzw. die Crew bei den Manövern (z.B. Wenden, Anlegen und Ablegen), übt sich im Navigieren und Lesen der Seekarten und wer Spaß am Kochen hat, macht sich als Smutje in der Kombüse der Segelyacht nützlich. Hat man erst einmal Fahrt aufgenommen und die Segel stehen perfekt im Wind, findet sich auch das ein oder andere Stündchen zum Faulenzen auf Deck.

Es ist eine Gemeinschaftskasse in die alle Mitsegler zu gleichen Teilen einzahlen und damit werden u.a. Verpflegung, Treibstoffe, Anlege- und Hafengebühren bezahlt. I.d.R. bleibt der Skipper außen vor, wird jedoch mit aus dieser Kasse nach alter Tradition verpflegt.

Nein, als Mitsegler benötigt man keinen Segelschein, dafür ist auf jedem Segelboot ein erfahrener Skipper bzw. eine erfahrene Skipperin als Schiffsführer anwesend.

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