+++Soul Sail Sardinien – Törn ab Olbia+++

  • freie Plätze: 8
  • Abfahrthafen: Olbia
  • Zielhafen: Olbia
  • an Bord am: 11.06.22
  • von Bord am: 18.06.22
  • Törnart: Segelurlaub
  • Bootstyp: Segelyacht
  • Segelkenntnisse: auch für Anfänger geeignet
  • Zielgruppen Alter: 20-40er
  • Bordkasse: zzgl. weiterer Kosten für eine gemeinsame Bordkasse
  • Segeln in den Monaten: Juni
  • Preis: 590,00 €
  • gemäß Text
Mitsegel Angebot von: Soul-Sail

Törnbeschreibung

Sardinien und die umliegenden kleinen Felsinseln sind ein absolutes Paradies für Segler.

Die weißen Sandstrände und das türkisblaue Wasser stehen der Karibik in nichts nach. Viele Buchten können nur auf dem Wasserweg erreicht werden und machen einen Segeltörn umso sinnvoller. Baden, Schnorcheln und die sardische Kultur lassen diesen Urlaub so schnell nicht vergessen. Auch die Überfahrt nach Korsika durch die Straße von Bonifacio hat es in sich. Durch den Düseneffekt zwischen beiden Inseln erwartet uns spätestens dort sportliches Segeln. Der Naturhafen am Fuße von Bonifacio ist einmalig und sollte auf dieser Reise nicht ausgelassen werden.

Wir ankern in idyllischen Buchten und segeln vorbei ein beeindruckender Landschaft. Für alle die Lust auf Bewegung haben, gibt es täglich eine 45 minütige Sporteinheit an Bord.

Wir segeln auf einer großen 50 Fuß-Yacht.

Weitere Infos und Impressionen gibt es auf der Website.

www.soul-sail.de

anfrage@soul-sail.de

Jeanneau 50 oder ähnlich
Törn ID: 85160f4a1dbe5030

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Fragen zum "Mitsegeln"?

Neben den angegebenen Törnkosten kommen u.a. die variablen Kosten der Bordkasse hinzu, die je nach Crew und Segelrevier sehr unterschiedlich sein kann. Jeder Anbieter nennt meist vorab jedoch einen guten Richtwert.  Die eigene Anreise, ganz gleich ob per Flugzeug oder PKW, muss ebenfalls hinzugerechnet werden.

Je nach Erfahrung oder Interesse unterstützt man den/die Skipper/in bzw. die Crew bei den Manövern (z.B. Wenden, Anlegen und Ablegen), übt sich im Navigieren und Lesen der Seekarten und wer Spaß am Kochen hat, macht sich als Smutje in der Kombüse der Segelyacht nützlich. Hat man erst einmal Fahrt aufgenommen und die Segel stehen perfekt im Wind, findet sich auch das ein oder andere Stündchen zum Faulenzen auf Deck.

Es ist eine Gemeinschaftskasse in die alle Mitsegler zu gleichen Teilen einzahlen und damit werden u.a. Verpflegung, Treibstoffe, Anlege- und Hafengebühren bezahlt. I.d.R. bleibt der Skipper außen vor, wird jedoch mit aus dieser Kasse nach alter Tradition verpflegt.

Nein, als Mitsegler benötigt man keinen Segelschein, dafür ist auf jedem Segelboot ein erfahrener Skipper bzw. eine erfahrene Skipperin als Schiffsführer anwesend.

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