Mitsegel Angebot von: Markus

Törnbeschreibung

Von Korfu Stadt nach Capo d’Orlando [ca. 350 sm]

Ein abwechslungsreicher Oneway Segeltörn, bei dem Segeln, Baden und Land und Leute kennenlernen im Vordergrund stehen.

Törnziele:
• Sportliches Segeln und Buchtenbummeln sollen sich abwechseln
• Land und Leute kennenlernen
• Gut Essen und Trinken
• Relaxen an Bord

Mögliche Route:
Korfu, Othonoi, Leuca, entlang der italienischen Stiefelsohle, durch die Straße von Messina bis nach Capo d‘Orlando

Skipper: Markus Silbergasser
Crew: Michaela aus Oberösterreich; Sabine aus Bayern; noch 2 Plätze frei

http://www.untersegeln.eu/toernziele/

Bei Interesse bitte ein kurzes E-Mail an flaschenpost@untersegeln.eu. Wir freuen uns über Eure Anfrage!

Beneteau Oceanis
40 Fuß
Eignerversion
überkomplett ausgestattet

Navigationsaurüstung
2 unabhängige Kartenplotter mit jeweils eigener GPS Antenne
Hand-GPS Gerät
Navigationsbesteck
diverse Revierhandbücher und Seekarten
Fernglas Steiner Commander mit Kompass
Magnetischer Steuerkompass
Tiefenmesser
Logge
Radargerät

Kommunikation

UKW-Seefunkgerät mit DSC Controller
UKW-Handfunkgerät mit DSC Controller
AIS-Transceiver (aktiv & passiv)
Navtex Empfänger
Rundfunkempfänger
Flaggensatz
Mobiler WLAN Hotspot

Sicherheit

POB-Boje, 2 Rettungsringe, Wurfleine
Rettungsinsel für 6 Personen
6 aufblasbare Rettungswesten mit Life-Belt
Blitzlichter
Fackeln, Signalraketen
Notpinne
Seeanker
Strecktaue an Deck

Sonstige Ausrüstung

Parasail Wingaker
Beiboot mit Außenbordmotor
Solarpaneele
Inverter mit 1800 Watt Nennleistung
Autopilot
Erste Hilfe Koffer, Medikamente
Jambo Anker mit 70 Meter Kette
Reserveanker
Boiler mit Warmwasserheizung
Standheizung
Maststufen
Salzwasser-Fußpumpe
Hochsee-Schleppangel

Weitere Details und Bilder findet Ihr unter...
http://www.untersegeln.eu/nambawan/
Törn ID: 2415a8e89494e11b

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Fragen zum "Mitsegeln"?

Neben den angegebenen Törnkosten kommen u.a. die variablen Kosten der Bordkasse hinzu, die je nach Crew und Segelrevier sehr unterschiedlich sein kann. Jeder Anbieter nennt meist vorab jedoch einen guten Richtwert.  Die eigene Anreise, ganz gleich ob per Flugzeug oder PKW, muss ebenfalls hinzugerechnet werden.

Je nach Erfahrung oder Interesse unterstützt man den/die Skipper/in bzw. die Crew bei den Manövern (z.B. Wenden, Anlegen und Ablegen), übt sich im Navigieren und Lesen der Seekarten und wer Spaß am Kochen hat, macht sich als Smutje in der Kombüse der Segelyacht nützlich. Hat man erst einmal Fahrt aufgenommen und die Segel stehen perfekt im Wind, findet sich auch das ein oder andere Stündchen zum Faulenzen auf Deck.

Es ist eine Gemeinschaftskasse in die alle Mitsegler zu gleichen Teilen einzahlen und damit werden u.a. Verpflegung, Treibstoffe, Anlege- und Hafengebühren bezahlt. I.d.R. bleibt der Skipper außen vor, wird jedoch mit aus dieser Kasse nach alter Tradition verpflegt.

Nein, als Mitsegler benötigt man keinen Segelschein, dafür ist auf jedem Segelboot ein erfahrener Skipper bzw. eine erfahrene Skipperin als Schiffsführer anwesend.

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