Mitsegel Angebot von: Yachtacademy

Törnbeschreibung

Meilen sammeln und SKS-Manöver üben?
Wir bieten Mitsegeln in Kojencharter auf der Ostsee unter Leitung eines erfahrenen Ausbildungs-Skippers. Die Fahrt eignet sich zum Meilensammeln, zum Aufbau und Auffrischen von Segel-Erfahrungen. An Bord sind alle aktiven Gäste willkommen, die teamfähig sind, vom Einsteiger bis zum erfahrenen Segler.
Detail-Informationen und Anmeldung über
http://shop.yachtacademy.de/product_info.php?info=p4_meilentoern-mit-sks-praxistraining–ohne-pruefung–21-04–27-04-2018.html

Zum Führen einer Hochsee-Segelyacht sollte man über einen Sportküstenschifferschein (SKS) verfügen, um die nötigen Kenntnisse zum Führen solcher Yachten aufzubauen. Zu einer SKS-Prüfung müssen mehr als 300 Seemeilen Fahrt-Erfahrung auf Yachten im Küstenbereich nachgewiesen werden.
Unsere Meilentörns mit einer Gesamtdistanz von mindestens 150 Seemeilen führen uns meist in die schöne dänische Südsee mit ihren navigatorisch interessanten Gewässern.
Dabei vermitteln wir durch entsprechende Manöverübungen auch die nötigen Fertigkeiten und Erfahrungen (Seemannschaft) zum Führen einer Yacht unter verschiedenen Bedingungen und erleben das Abenteuer einer Nachtfahrt.
Routenplanungen, Sicherheitseinweisungen, Navigation und Manövertraining stehen täglich auf dem Plan, der uns eine herrliche und erlebnisreiche Woche lang, von Hafen zu Hafen führt.
X412-4
Länge 12,90
Breite 3.90 m
Tiefgang 2,10 m
Motor 40 PS
Großsegel 39,2 m²
Genua 52 m²
Spi 135 m²
Kojen 8 + 1
Törn ID: 9515a679efe5a464

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Fragen zum "Mitsegeln"?

Neben den angegebenen Törnkosten kommen u.a. die variablen Kosten der Bordkasse hinzu, die je nach Crew und Segelrevier sehr unterschiedlich sein kann. Jeder Anbieter nennt meist vorab jedoch einen guten Richtwert.  Die eigene Anreise, ganz gleich ob per Flugzeug oder PKW, muss ebenfalls hinzugerechnet werden.

Je nach Erfahrung oder Interesse unterstützt man den/die Skipper/in bzw. die Crew bei den Manövern (z.B. Wenden, Anlegen und Ablegen), übt sich im Navigieren und Lesen der Seekarten und wer Spaß am Kochen hat, macht sich als Smutje in der Kombüse der Segelyacht nützlich. Hat man erst einmal Fahrt aufgenommen und die Segel stehen perfekt im Wind, findet sich auch das ein oder andere Stündchen zum Faulenzen auf Deck.

Es ist eine Gemeinschaftskasse in die alle Mitsegler zu gleichen Teilen einzahlen und damit werden u.a. Verpflegung, Treibstoffe, Anlege- und Hafengebühren bezahlt. I.d.R. bleibt der Skipper außen vor, wird jedoch mit aus dieser Kasse nach alter Tradition verpflegt.

Nein, als Mitsegler benötigt man keinen Segelschein, dafür ist auf jedem Segelboot ein erfahrener Skipper bzw. eine erfahrene Skipperin als Schiffsführer anwesend.

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