Mitsegel Angebot von: palmabarca

Törnbeschreibung

Auch in den Wintermonaten, die auf den Balearen sehr mild sind,
ist Palma de Mallorca der perfekte Start für einen wochenweisen Segeltörn in diesem herrlichen Seegebiet.
Von hier aus stechen wir mit der BRIGHT SIDE, einer regattatauglichen Sweden Yacht, in See.
Der Törnverlauf gestaltet sich je nach Wetterlage und den Bedürfnissen der jeweiligen Crew.
Nur ca. 75 sm von Palma entfernt geht die Reise nach Formentera, Karibik pur, oder ins reizvolle Menorca mit seinen spektakulären Anker – und Badebuchten. Einer Umrundung Mallorcas mit seinen herrlichen Küstenlandschaften und malerischen Naturhäfen steht ebenfalls nichts im Wind.
Bei Bedarf führe ich gerne für die Segler unter Euch ein Manövertraining mit navigatorischen Aufgabenstellungen durch. Für eine Lizenzvorbereitung wird danach eine Meilenbestätigung ausgestellt. Kosten Bordkasse auf Anfrage.
Weitere Informationen und Kontaktdaten finden Interessierte auf: www.brightside-jacht.com
Tel.Mobil: +34 647 415 558

Die Törns finden im Seegebiet der Balearen statt, und richten sich nach Wind und Wetter im Abgleich mit den Bedürfnissen der jeweiligen Crew.
Je nach Zeit sind Besuche auf Nachbarinseln - Menora, Ibiza, Formentera - möglich, auch in Verbindung mit Nachttörns.
Sweden Yachts 36 Cruiser Racer
2 große Doppelkabinen, Bad mit Dusche
Wasser 400 Liter, Diesel 100 Liter
Warmwasser
Radar, Echolot, Autopilot,
Windmessgeräte für Geschwindigkeit und Richtung
GPS, Plotter über Rechner
Elektrische Ankerwinsch 40 Meter Kette, zusätzl. 30 Meter Leine
Spiausrüstung
Törn ID: 15056895212d4b31

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Fragen zum "Mitsegeln"?

Neben den angegebenen Törnkosten kommen u.a. die variablen Kosten der Bordkasse hinzu, die je nach Crew und Segelrevier sehr unterschiedlich sein kann. Jeder Anbieter nennt meist vorab jedoch einen guten Richtwert.  Die eigene Anreise, ganz gleich ob per Flugzeug oder PKW, muss ebenfalls hinzugerechnet werden.

Je nach Erfahrung oder Interesse unterstützt man den/die Skipper/in bzw. die Crew bei den Manövern (z.B. Wenden, Anlegen und Ablegen), übt sich im Navigieren und Lesen der Seekarten und wer Spaß am Kochen hat, macht sich als Smutje in der Kombüse der Segelyacht nützlich. Hat man erst einmal Fahrt aufgenommen und die Segel stehen perfekt im Wind, findet sich auch das ein oder andere Stündchen zum Faulenzen auf Deck.

Es ist eine Gemeinschaftskasse in die alle Mitsegler zu gleichen Teilen einzahlen und damit werden u.a. Verpflegung, Treibstoffe, Anlege- und Hafengebühren bezahlt. I.d.R. bleibt der Skipper außen vor, wird jedoch mit aus dieser Kasse nach alter Tradition verpflegt.

Nein, als Mitsegler benötigt man keinen Segelschein, dafür ist auf jedem Segelboot ein erfahrener Skipper bzw. eine erfahrene Skipperin als Schiffsführer anwesend.

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