Mitsegel Angebot von: Gluexpiraten

Törnbeschreibung

Segeln über mehrere Tage auf unserer MAKANI bedeutet, den Alltag hinter sich zu lassen, Erfahrungen sammeln, Segelkenntnisse erlernen und vertiefen, Wind und Natur genießen.

Unser Schiff ist eine Amel Super Maramu in hervorragendem technischen Zustand und mit allem ausgerüstet, was es für einen Hochseetörn braucht. Automatikwesten für alle Crewmitglieder, Rettungsinsel, etc.

Wenn Du wissen willst, wie es sich anfühlt, einmal „richtig“ zur See zu fahren, Tag und Nacht im Wachwechsel und die Weite des Ozeans erleben, hier ist die Gelegenheit.

Je nach Ankunftszeit und Wetterlage haben wir genug Zeit eingeplant, um in der einen oder anderen Bucht zu ankern, zu schnorcheln oder auch einen Landausflug zu planen.

Wir sind maximal 5 Personen an Bord inkl. dem Eignerpaar. Die Unterbringung ist in einer komfortablen 2-Bett-Kabine inkl. eigenem Bad.
Du wirst von der Skippa bekocht und lukullisch verwöhnt!

Wir segeln von den Azoren über Gibraltar nach Madeira. Ausstieg ist entweder in Malaga oder in Almerimar.

Zur Teilnahme solltest Du über Segelerfahrung verfügen und eine gewissen Seefestigkeit mitbringen. Segelscheine werden aber nicht vorausgesetzt. Ein Törn für Meilensammler und ambitionierte Segler, die trotzdem Wert auf Komfort legen.
Amel Super Maramu

Baujahr 1989, Baunummer 12
Konstrukteur: Henri Amel und J. Carteau
Werft: Chantiers Amel S.A.

Abmessungen
Länge: 53 Fuß (15,97 Meter)
Länge über alles: 16,51 Meter
Länge Wasserlinie: 12,6 Meter
Breite: 4,6 Meter
Törn ID: 3765b1771f230c50

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Fragen zum "Mitsegeln"?

Neben den angegebenen Törnkosten kommen u.a. die variablen Kosten der Bordkasse hinzu, die je nach Crew und Segelrevier sehr unterschiedlich sein kann. Jeder Anbieter nennt meist vorab jedoch einen guten Richtwert.  Die eigene Anreise, ganz gleich ob per Flugzeug oder PKW, muss ebenfalls hinzugerechnet werden.

Je nach Erfahrung oder Interesse unterstützt man den/die Skipper/in bzw. die Crew bei den Manövern (z.B. Wenden, Anlegen und Ablegen), übt sich im Navigieren und Lesen der Seekarten und wer Spaß am Kochen hat, macht sich als Smutje in der Kombüse der Segelyacht nützlich. Hat man erst einmal Fahrt aufgenommen und die Segel stehen perfekt im Wind, findet sich auch das ein oder andere Stündchen zum Faulenzen auf Deck.

Es ist eine Gemeinschaftskasse in die alle Mitsegler zu gleichen Teilen einzahlen und damit werden u.a. Verpflegung, Treibstoffe, Anlege- und Hafengebühren bezahlt. I.d.R. bleibt der Skipper außen vor, wird jedoch mit aus dieser Kasse nach alter Tradition verpflegt.

Nein, als Mitsegler benötigt man keinen Segelschein, dafür ist auf jedem Segelboot ein erfahrener Skipper bzw. eine erfahrene Skipperin als Schiffsführer anwesend.

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