Mallorca – Menorca

  • freie Plätze: 6
  • Abfahrthafen: Portocolom
  • Zielhafen: Portocolom
  • an Bord am: 07.09.19
  • von Bord am: 14.09.19
  • Törnart: Segelurlaub
  • Bootstyp: Katamaran
  • Segelkenntnisse: auch für Anfänger geeignet
  • Zielgruppen Alter: jedes Alter
  • Bordkasse: zzgl. weiterer Kosten für eine gemeinsame Bordkasse
  • Segeln in den Monaten: August, September, Oktober
  • Preis: 628,00 €
  • pro Person je Woche
Mitsegel Angebot von: sailactive

Törnbeschreibung

Wir starten von Portocolom an Mallorcas Ostküste Richtung Menorca und zurück. Wie immer beim Segeln bestimmt der Wind unsere Route jeden Tag auf´s Neue. Bei entprechender Wetterlage ist auch eine Umrundung von Menorca möglich. Üblicherweise legen wir pro Woche zwischen 150 und 200 Seemeilen zurück.

Vor Törnbeginn zahlen alle Teilnehmer in eine Gemeinschaftskasse (Bordkasse) ein, aus der Lebensmittel, laufende Schiffsnebenkosten (Hafengebühren, Diesel etc.) sowie Bettwäsche und Endreinigung beglichen werden. Hierfür muss mit etwa 200 bis 250 € p.P./ Woche gerechnet werden. Der Skipper zahlt nach alter Tradition nicht in die Bordkasse ein.

Meist übernachten wir abwechselnd in Buchten und teils quirligen Hafenstädtchen – je nach Wetterlage und Wünschen der Crew. Mal wird an Bord gekocht, mal bleibt die Pantry kalt und wir genießen ein Dinner an Land.

Törnvorschlag Mallorca- Menorca




Samstag
Treffen bis 15:00 Uhr an Bord. Erstes Treffen und Kennenlernen mit dem Skipper, gemeinsamer Einkauf und Check-in auf der Yacht.

Sonntag
Ablegen nach dem Frühstück. Bei guten Wetterbedingungen ankern in der Cala Molto.

Montag
Überfahrt nach Menorca. Je nach Windrichtung steuern wir Richtung Ciutadella oder Mahon.
Übernachtun in der Altstadt von Ciutadella oder in der nahegelegenen Cala Santandrina. Abendessen im Restaurant.

Dienstag
Anker auf zur Erkundung der bezaubernden Badebuchten an Menorcas Südküste.

Mittwoch
Ablegen in Mahon nach dem Frühstück, Ankern in Cala En Porter, Schwimmen, Kochen an Bord

Donnerstag
Wir starten heute besonders früh und nehmen die Überfahrt zurück nach Mallorca in Angriff. Bei gutem Wind geht es direkt durch bis Porto Cristo oder weiter.

Freitag
Am letzten Tag steht noch einmal ausgiebiges Baden und Relaxen in den bezaubernden Buchten nahe Portocolom an. Gegen 17:00 h sind wir wieder in unserem Heimathafen, machen Klar Schiff und lassen den Abend an Land ausklingen.

Samstag
Wir verlassen die Yacht bis 09:00 h, damit diese durch unser Team vor Ort für die nächste Crew gereinigt und technisch überprüft werden kann.
Als Standard-Yacht setzen wir einen Katamaran vom Typ Lagoon 380 ein. Dieser verfügt über vier Doppelkabinen (je zwei in einem Rumpf) und einen Salon mit sehr viel Platz und guter Rundum-Sicht. Der Skipper hat einen eigenen Schlafplatz im Bug, so dass der Salon in der Regel nicht belegt wird. Bei Ankunft sind die Kojen bereits mit frischer Bettwäsche bezogen und für jeden Gast liegt ein Handtuch bereit.

Jeder Rumpf hat eine Nasszelle mit Toilette, die Pantry ist selbstverständlich voll ausgerüstet, die Sicherheits-und Navigationsausstattung ist komplett und im Cockpit fühlt man sich wie auf einer Ferienhaus-Terrasse mit direktem Zugang zum Meer. Mit diesem Kat segelt man nicht nur schnell und sicher, sondern aufgrund des geringen Tiefgangs in manchen Ankerbuchten kann man sogar bis an den Strand fahren. Wer das Krängen – die Schieflage einer Yacht beim Segeln – nicht so gerne mag, ist auf einem Katamaran bestens aufgehoben.

  

Törn ID: 7045c64343522642

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Fragen zum "Mitsegeln"?

Neben den angegebenen Törnkosten kommen u.a. die variablen Kosten der Bordkasse hinzu, die je nach Crew und Segelrevier sehr unterschiedlich sein kann. Jeder Anbieter nennt meist vorab jedoch einen guten Richtwert.  Die eigene Anreise, ganz gleich ob per Flugzeug oder PKW, muss ebenfalls hinzugerechnet werden.

Je nach Erfahrung oder Interesse unterstützt man den/die Skipper/in bzw. die Crew bei den Manövern (z.B. Wenden, Anlegen und Ablegen), übt sich im Navigieren und Lesen der Seekarten und wer Spaß am Kochen hat, macht sich als Smutje in der Kombüse der Segelyacht nützlich. Hat man erst einmal Fahrt aufgenommen und die Segel stehen perfekt im Wind, findet sich auch das ein oder andere Stündchen zum Faulenzen auf Deck.

Es ist eine Gemeinschaftskasse in die alle Mitsegler zu gleichen Teilen einzahlen und damit werden u.a. Verpflegung, Treibstoffe, Anlege- und Hafengebühren bezahlt. I.d.R. bleibt der Skipper außen vor, wird jedoch mit aus dieser Kasse nach alter Tradition verpflegt.

Nein, als Mitsegler benötigt man keinen Segelschein, dafür ist auf jedem Segelboot ein erfahrener Skipper bzw. eine erfahrene Skipperin als Schiffsführer anwesend.

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