Mitsegel Angebot von: Meer-Erlebnis-Reisen

Törnbeschreibung

Eine Rundreise zwischen den landschaftlich wunderschönen Inseln Sardinien und Korsika. Neben der Straße von Bonifacio steht auch der Besuch des Maddalena-Archipels auf dem Routenplan.

Bei uns wird gesegelt, d.h. wir legen Wert auf vernünftige Seemannschaft, sichere Manöver und auf tolle Erlebnisse am Meer. Damit der Spaßfaktor nicht zu kurz kommt planen wir auch genügend Zeit für Landgänge, Restaurant- und Barbesuche ein.

Meer-Erlebnis-Reisen steht für hohe Qualität bei Segelreisen. Es werden nur modernste 4-Kabinen Yachten (max. 10 Jahre alt) verwendet, nur topp ausgebildete (mind. SSS) und sympathische Skipper eingesetzt und es werden keine versteckten Nebenkosten über die Bordkasse abgerechnet. Bei allen Törns von Meer-Erlebnis-Reisen sind folgende Leistungen inklusive:

– Kojenplatz in einer Doppelkabine
– deutschsprachiger Skipper mit Ausbilderlizenz
– Kissen + Decken + Bettbezüge
– Beiboot mit Außenborder
– Gas für Herd und Backofen
– Hinterlegung der Yachtkaution durch Meer-Erlebnis-Reisen
– Seemeilenbestätigung
– Endreinigung des Schiffes
– Transitlog
– Hafengebühren im Start-/Zielhafen am An + Abreisetag
– Kurtaxe
– Kundengeldabsicherung mit Sicherungsschein

Bordkasse ca. 200€/Woche für Hafengebühren, Verpflegung an Bord, Skipperverpflegung, Diesel

Wöchentliche Törns, immer von Samstag - Samstag
Oceanis 43, Bj. 2010
Törn ID: 63757d8f5c563241

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Fragen zum "Mitsegeln"?

Neben den angegebenen Törnkosten kommen u.a. die variablen Kosten der Bordkasse hinzu, die je nach Crew und Segelrevier sehr unterschiedlich sein kann. Jeder Anbieter nennt meist vorab jedoch einen guten Richtwert.  Die eigene Anreise, ganz gleich ob per Flugzeug oder PKW, muss ebenfalls hinzugerechnet werden.

Je nach Erfahrung oder Interesse unterstützt man den/die Skipper/in bzw. die Crew bei den Manövern (z.B. Wenden, Anlegen und Ablegen), übt sich im Navigieren und Lesen der Seekarten und wer Spaß am Kochen hat, macht sich als Smutje in der Kombüse der Segelyacht nützlich. Hat man erst einmal Fahrt aufgenommen und die Segel stehen perfekt im Wind, findet sich auch das ein oder andere Stündchen zum Faulenzen auf Deck.

Es ist eine Gemeinschaftskasse in die alle Mitsegler zu gleichen Teilen einzahlen und damit werden u.a. Verpflegung, Treibstoffe, Anlege- und Hafengebühren bezahlt. I.d.R. bleibt der Skipper außen vor, wird jedoch mit aus dieser Kasse nach alter Tradition verpflegt.

Nein, als Mitsegler benötigt man keinen Segelschein, dafür ist auf jedem Segelboot ein erfahrener Skipper bzw. eine erfahrene Skipperin als Schiffsführer anwesend.

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