Mitsegel Angebot von: HELMSail yachting worldwide

Törnbeschreibung

Fotografieren und Segeln – die zwei schönsten Hobbies.
Auf unserem Foto – Segel – Törn vom 23.5. – 6.6.2020 stehen diese beiden Aktivitäten im Vordergrund. Jeweils ein professioneller Skipper und ein Fotograf stecken das Rahmenprogramm ab.
Segelkenntnisse sind nicht erforderlich. Wenn gewünscht können Segelkenntnisse erlernt und erweitert werden. Workshops und Aufgabenstellungen zu den Themen Actionfotografie an Bord, Kroatien und das fotogene Venedig.
Unser Foto – Segel – Törn steht allen Foto-Interessierten offen. Eine einfache Kamera reicht für die Teilnahme aus.

Der Törn startet und endet in Pula, Kroatien.

Wir sind mit einer modernen Segelyacht Oceanis 46, ca. 14 mLänge, unterwegs. Die Yacht ist mit vier Kabinen (acht Kojen) ausgestattet. Neben einer vollausgestatteten Küche (Pantry) hat das Schiff zwei Bäder (Waschbecken, Dusche, Toilette) und natürlich Sicherheitsausrüstung und Navigationsbesteck. Ansonsten ist die Yacht mit allem ausgestattet, um einen erholsamen Segelurlaub zu genießen.

Route und Tagesablauf werden mit allen Mitseglern abgestimmt, in Übereinstimmung mit dem Skipper und äußeren Einflüssen (z.B. Wetter). Voraussichtliche Route: Pula, Rovinj, Porec, Venedig, Grado, Triest, Pula.

An- und Abreise erfolgt selbst organisiert und eigenverantwortlich. Der Zielflughafen ist Pula. Alternativ mit Flugzeug oder Zug nach Venedig und mit Fähre nach Pula.

Weitere Infos unter www.helmsail.de oder direkt bei mir unter info@helmsail.de oder +49 511 / 365 4701.

Pula, Rovinj, Porec, Venedg, Grado, Triest
Oceanis 46, moderne Segelyacht mit ca. 14 m Länge, mit 4 Kabinen mit jeweils zwei nebeneinanderliegenden Doppelkojen, komplett eingerichteter Pantry (Küche), Navigation und Sicherheitsausrüstung, Beiboot.
Törn ID: 485566a9842584a8

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Fragen zum "Mitsegeln"?

Neben den angegebenen Törnkosten kommen u.a. die variablen Kosten der Bordkasse hinzu, die je nach Crew und Segelrevier sehr unterschiedlich sein kann. Jeder Anbieter nennt meist vorab jedoch einen guten Richtwert.  Die eigene Anreise, ganz gleich ob per Flugzeug oder PKW, muss ebenfalls hinzugerechnet werden.

Je nach Erfahrung oder Interesse unterstützt man den/die Skipper/in bzw. die Crew bei den Manövern (z.B. Wenden, Anlegen und Ablegen), übt sich im Navigieren und Lesen der Seekarten und wer Spaß am Kochen hat, macht sich als Smutje in der Kombüse der Segelyacht nützlich. Hat man erst einmal Fahrt aufgenommen und die Segel stehen perfekt im Wind, findet sich auch das ein oder andere Stündchen zum Faulenzen auf Deck.

Es ist eine Gemeinschaftskasse in die alle Mitsegler zu gleichen Teilen einzahlen und damit werden u.a. Verpflegung, Treibstoffe, Anlege- und Hafengebühren bezahlt. I.d.R. bleibt der Skipper außen vor, wird jedoch mit aus dieser Kasse nach alter Tradition verpflegt.

Nein, als Mitsegler benötigt man keinen Segelschein, dafür ist auf jedem Segelboot ein erfahrener Skipper bzw. eine erfahrene Skipperin als Schiffsführer anwesend.

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