Mitsegel Angebot von: Toerns@heading-north.de

Törnbeschreibung

Inverness gilt als das Tor zu den Highlands und liegt am nordöstlichen Ende des Caledonien Canals. Wir verlassen den Inverness-Firth und segeln entlang der Küste in Richtung Nord zu den Orkney Inseln.
Weiter in Richtung NNE erreichen wir die Shetland Inseln. Dazwischen befindet sich nur Fair Isle. Hier können wir nur anlanden, wenn die Wetterbedingungen mitspielen.
Die Shetlands zeigen sich mit atemberaubenden Klippenlandschaften und tief eingeschnittenen, sanften Buchten. Die Hauptstadt Lerwik liegt auf der gleichen geografischen Breite wie die Südspitze Grönlands. Allerdings sorgt der Golfstrom für ein verhältnismäßig mildes Klima.
Bei geeignetem Wetter starten wir von den Shetlands in Richtung der Färöer Inseln, ca. 200 sm liegen vor uns.
Es sind grüne Inseln, die uns erwarten. Die Tidenhöhe hier ist sehr gering, aber die Strömungen um die Landspitzen erreichen Geschwindigkeiten bis ca. 7 kn. In Kombination mit der atlantischen Dünung müssen wir genau planen wann und wo wir einen Landfall machen.
Die Hauptstadt Tórshavn ist unser Ziel. Sie ist eine der kleinsten Hauptstädte der Welt und mit ihren farbig angestrichenen Hausfassaden eine ausgesprochen bunte Stadt.

Anforderungsstufe 3: Segelkenntnisse hilfreich – Seezeiten bis 36 h –
unter Umständen längere Zeit von „Zivilisation“ entfernt. („Zivilisation“ bedeutet in diesem Zusammenhang sanitäre Anlagen und Duschen an Land, Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants.)

Seemeilen: Ca. 450

Informationen zum Schiffsführer:
• Segelt seit 1991.
• Mehr als 250.000 sm als Skipper.
• Abschluss als Dipl.-Ing. Elektrotechnik.
• Hauptberuflich tätig als Skipper.

• 63-Fuß-Sloop.
• Sparkman & Stephens Aluminium Einzelbau.
• Die ATALANTA verfügt über das staatliche Schiffssicherheitszeugnis und den Fahrterlaubnisschein für bis zu 10 Personen in Fahrtgebiet A (weltweite Fahrt).
• Während der Törns wird die ATALANTA mit maximal 7 Gästen (in Einzelkojen) belegt.
Törn ID: 6505c23dc5934780

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Fragen zum "Mitsegeln"?

Neben den angegebenen Törnkosten kommen u.a. die variablen Kosten der Bordkasse hinzu, die je nach Crew und Segelrevier sehr unterschiedlich sein kann. Jeder Anbieter nennt meist vorab jedoch einen guten Richtwert.  Die eigene Anreise, ganz gleich ob per Flugzeug oder PKW, muss ebenfalls hinzugerechnet werden.

Je nach Erfahrung oder Interesse unterstützt man den/die Skipper/in bzw. die Crew bei den Manövern (z.B. Wenden, Anlegen und Ablegen), übt sich im Navigieren und Lesen der Seekarten und wer Spaß am Kochen hat, macht sich als Smutje in der Kombüse der Segelyacht nützlich. Hat man erst einmal Fahrt aufgenommen und die Segel stehen perfekt im Wind, findet sich auch das ein oder andere Stündchen zum Faulenzen auf Deck.

Es ist eine Gemeinschaftskasse in die alle Mitsegler zu gleichen Teilen einzahlen und damit werden u.a. Verpflegung, Treibstoffe, Anlege- und Hafengebühren bezahlt. I.d.R. bleibt der Skipper außen vor, wird jedoch mit aus dieser Kasse nach alter Tradition verpflegt.

Nein, als Mitsegler benötigt man keinen Segelschein, dafür ist auf jedem Segelboot ein erfahrener Skipper bzw. eine erfahrene Skipperin als Schiffsführer anwesend.

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