Mitsegel Angebot von: Toerns@heading-north.de

Törnbeschreibung

Verläßt man Reykjavík, kann man die Halbinsel Snæfellsnes mit dem Gletscher Snæfellsnesjokull schon erkennen. Nördlich davon breitet sich der Fjord Breiðafjörður aus.
Dann erreichen wir die einsamen Westfjorde, sie gehören zu den spektakulärsten Gegenden Islands. Dünn besiedelt, sind sie ein Traumziel für jeden Naturliebhaber. Es sind nur winzige Fischerdörfer, die hier an der Küste liegen. Der größte Ort hier ist Ísafjörður. In dessen Zentrum stehen zahlreiche alte Holz- und blechverkleidete Häuser.
Ganz im Norden liegt die unbewohnte Wildnis Hornstrandir mit dem Gletscher Drangajökull. Seit 1975 ist die Region als Nationaldenkmal und Naturreservat geschützt. Die Chancen stehen gut, Polarfüchse, Seehunde, Wale und massenhaft Seevögel zu sehen.
Wir werden uns irgendwann von den Westfjorden trennen müssen, denn es liegen noch 100 sm an der Küste Nordwestislands vor uns bis zu unserem Ziel Akureyri. Es ist eine sehr ländliche Gegend.
Unser Ziel ist das kleine Akureyri, das einen Hauch von großstädtischem Leben in der sonst sehr einsamen Region zu bieten hat.

Anforderungsstufe 2: Keine Segelkenntnisse erforderlich – Tagesetappen länger (bis 10 Stunden) – Übernachtungen auch vor Anker. Zusätzlich ist auf diesem Törn mit kalten Temperaturen zu rechnen (dauerhaft weniger als 10°C, Luft und Wasser), die eine entsprechende Vorsorge in Bezug auf Kleidung erfordern.

Seemeilen: Ca. 450

Informationen zum Schiffsführer:
• Segelt seit 1991.
• Mehr als 250.000 sm als Skipper.
• Abschluss als Dipl.-Ing. Elektrotechnik.
• Hauptberuflich tätig als Skipper / Segellehrer.

• 63-Fuß-Sloop.
• Sparkman & Stephens Aluminium Einzelbau.
• Die ATALANTA verfügt über das staatliche Schiffssicherheitszeugnis und den Fahrterlaubnisschein für bis zu 10 Personen in Fahrtgebiet A (weltweite Fahrt).
• Während der Törns wird die ATALANTA mit maximal 7 Gästen (in Einzelkojen) belegt.
Törn ID: 5655c23e03389518

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Fragen zum "Mitsegeln"?

Neben den angegebenen Törnkosten kommen u.a. die variablen Kosten der Bordkasse hinzu, die je nach Crew und Segelrevier sehr unterschiedlich sein kann. Jeder Anbieter nennt meist vorab jedoch einen guten Richtwert.  Die eigene Anreise, ganz gleich ob per Flugzeug oder PKW, muss ebenfalls hinzugerechnet werden.

Je nach Erfahrung oder Interesse unterstützt man den/die Skipper/in bzw. die Crew bei den Manövern (z.B. Wenden, Anlegen und Ablegen), übt sich im Navigieren und Lesen der Seekarten und wer Spaß am Kochen hat, macht sich als Smutje in der Kombüse der Segelyacht nützlich. Hat man erst einmal Fahrt aufgenommen und die Segel stehen perfekt im Wind, findet sich auch das ein oder andere Stündchen zum Faulenzen auf Deck.

Es ist eine Gemeinschaftskasse in die alle Mitsegler zu gleichen Teilen einzahlen und damit werden u.a. Verpflegung, Treibstoffe, Anlege- und Hafengebühren bezahlt. I.d.R. bleibt der Skipper außen vor, wird jedoch mit aus dieser Kasse nach alter Tradition verpflegt.

Nein, als Mitsegler benötigt man keinen Segelschein, dafür ist auf jedem Segelboot ein erfahrener Skipper bzw. eine erfahrene Skipperin als Schiffsführer anwesend.

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