Mitsegel Angebot von: Toerns@heading-north.de

Törnbeschreibung

Wir verlassen Hamburg und es geht elbabwärts vorbei an den Villen in Blankenese. Für die Strecke auf der Elbe müssen wir die Tide beachten, da die Strömungen stark sind. Bis Helgoland liegen noch 90 sm vor uns, zu viel für eine Tide. Auf Helgoland haben wir Zeit uns umzuschauen, einzukaufen und die Verpflegung für die weitere Reise an Bord zu bringen.
Wenn es das Wetter zulässt, verlassen wir die deutsche Hochseeinsel am nächsten Tag. Vor uns liegen 230 sm auf Kurs 340° bis zum Kap Lindesnes, dem südlichsten Punkt des norwegischen Festlandes.
Dann geht es weiter an der Küste in nördlicher Richtung, es folgen attraktive Ziele auf der Strecke: der Flekkefjord, Stavanger mit einem Abstecher in den Lysefjord (über diesem thront in 600m Höhe der Preikestolen, eine Felskanzel aus Granit, zu finden in jedem Prospekt über Norwegen), ein Abstecher zur Insel Utsira, der Hardangerfjord und eine Vielzahl von kleinen Buchten, die darauf warten von uns entdeckt zu werden.
Wir haben verschiedene Möglichkeiten, mal sehen, welche uns das Wetter erlaubt. Den Abschluss bildet dann die Ankunft in Bergen, der zweitgrößten Stadt Norwegens. Hier liegen wir im Hafen direkt neben dem früheren Hanseviertel Bryggen und dem Fischmarkt.

Anforderungsstufe 4: Segelkenntnisse hilfreich, Seezeiten 2 bis 3 Tage am Stück, Möglichkeit der Routenplanung nach den Wetterbedingungen.

Informationen zum Schiffsführer:
• Segelt seit 1991.
• Mehr als 250.000 sm als Skipper.
• Abschluss als Dipl.-Ing. Elektrotechnik.
• Hauptberuflich tätig als Skipper / Segellehrer.

• 63-Fuß-Sloop.
• Sparkman & Stephens Aluminium Einzelbau.
• Die ATALANTA verfügt über das staatliche Schiffssicherheitszeugnis und den Fahrterlaubnisschein für bis zu 10 Personen in Fahrtgebiet A (weltweite Fahrt).
• Während der Törns wird die ATALANTA mit maximal 7 Gästen (in Einzelkojen) belegt.
Törn ID: 7055a8ddd4b3a889

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Fragen zum "Mitsegeln"?

Neben den angegebenen Törnkosten kommen u.a. die variablen Kosten der Bordkasse hinzu, die je nach Crew und Segelrevier sehr unterschiedlich sein kann. Jeder Anbieter nennt meist vorab jedoch einen guten Richtwert.  Die eigene Anreise, ganz gleich ob per Flugzeug oder PKW, muss ebenfalls hinzugerechnet werden.

Je nach Erfahrung oder Interesse unterstützt man den/die Skipper/in bzw. die Crew bei den Manövern (z.B. Wenden, Anlegen und Ablegen), übt sich im Navigieren und Lesen der Seekarten und wer Spaß am Kochen hat, macht sich als Smutje in der Kombüse der Segelyacht nützlich. Hat man erst einmal Fahrt aufgenommen und die Segel stehen perfekt im Wind, findet sich auch das ein oder andere Stündchen zum Faulenzen auf Deck.

Es ist eine Gemeinschaftskasse in die alle Mitsegler zu gleichen Teilen einzahlen und damit werden u.a. Verpflegung, Treibstoffe, Anlege- und Hafengebühren bezahlt. I.d.R. bleibt der Skipper außen vor, wird jedoch mit aus dieser Kasse nach alter Tradition verpflegt.

Nein, als Mitsegler benötigt man keinen Segelschein, dafür ist auf jedem Segelboot ein erfahrener Skipper bzw. eine erfahrene Skipperin als Schiffsführer anwesend.

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