Mitsegel Angebot von: Toerns@heading-north.de

Törnbeschreibung

Unsere Route führt durch den nördlichen Nordatlantik, am Rande des arktischen Meeres.
Wir verlassen Tórshavn und fahren nach Westen. Auf dieser Fahrt erwartet uns ein spektakuläres Bergpanorama.
Nach einer weiteren Nacht auf den Färöer starten wir in Richtung Island. Ein Ziel kann die Ostseite von Island sein, 250 sm sind es bis dahin. Oder unser Kurs führt uns direkt zu den Vestmannaeyjar Inseln, die 380 sm entfernt sind.
Die 15 Inseln der Vestmannaeyjar ragen schwarz und bedrohlich vor der Südküste Islands aus dem Meer. Einen geschützten Hafen gibt es im Dorf Heimaey, eingebettet zwischen schroffen Felsabbrüchen und zwei Vulkanen, dem blutroten Eldfell und dem Helgafell. Hier ist es nicht schwer, Papageitaucher vor die Linse zu bekommen, ca. 10 Millionen Vögel brüten hier.
Noch liegen 120 sm bis zu unserem Ziel vor uns, wir müssen die Reykjanes-Halbinsel umrunden.
Reykjavík ist die nördlichste Hauptstadt, ein Mix aus bunten Gebäuden, eigenwilligen Menschen und wildem Nachtleben. Die Halgrímskirkja mit ihrem 75 m hohen Turm ist aus großer Entfernung zu sehen.

Anforderungsstufe 4: Segelkenntnisse hilfreich, Seezeiten 2 bis 3 Tage am Stück, Möglichkeit der
Routenplanung nach den Wetterbedingungen, Teilnahme an Seewachen obligatorisch. Zusätzlich ist auf diesem Törn mit kalten Temperaturen zu rechnen (dauerhaft weniger als 10°C, Luft und Wasser), die eine entsprechende Vorsorge in Bezug auf Kleidung erfordern.

Seemeilen: Ca. 560

Informationen zum Schiffsführer:
• Segelt seit 1991.
• Mehr als 250.000 sm als Skipper.
• Abschluss als Dipl.-Ing. Elektrotechnik.
• Hauptberuflich tätig als Skipper.

• 63-Fuß-Sloop (One Off).
• Sparkman & Stephens Aluminium Einzelbau.
• Die ATALANTA verfügt über das staatliche Schiffssicherheitszeugnis und den Fahrterlaubnisschein für bis zu 10 Personen in Fahrtgebiet A (weltweite Fahrt).
• Während der Törns wird die ATALANTA mit maximal 7 Gästen (in Einzelkojen) belegt.
Törn ID: 5215c23de649f930

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Fragen zum "Mitsegeln"?

Neben den angegebenen Törnkosten kommen u.a. die variablen Kosten der Bordkasse hinzu, die je nach Crew und Segelrevier sehr unterschiedlich sein kann. Jeder Anbieter nennt meist vorab jedoch einen guten Richtwert.  Die eigene Anreise, ganz gleich ob per Flugzeug oder PKW, muss ebenfalls hinzugerechnet werden.

Je nach Erfahrung oder Interesse unterstützt man den/die Skipper/in bzw. die Crew bei den Manövern (z.B. Wenden, Anlegen und Ablegen), übt sich im Navigieren und Lesen der Seekarten und wer Spaß am Kochen hat, macht sich als Smutje in der Kombüse der Segelyacht nützlich. Hat man erst einmal Fahrt aufgenommen und die Segel stehen perfekt im Wind, findet sich auch das ein oder andere Stündchen zum Faulenzen auf Deck.

Es ist eine Gemeinschaftskasse in die alle Mitsegler zu gleichen Teilen einzahlen und damit werden u.a. Verpflegung, Treibstoffe, Anlege- und Hafengebühren bezahlt. I.d.R. bleibt der Skipper außen vor, wird jedoch mit aus dieser Kasse nach alter Tradition verpflegt.

Nein, als Mitsegler benötigt man keinen Segelschein, dafür ist auf jedem Segelboot ein erfahrener Skipper bzw. eine erfahrene Skipperin als Schiffsführer anwesend.

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