Mitsegel Angebot von: Toerns@heading-north.de

Törnbeschreibung

Wir verlassen Saint-Malo. Die Ausfahrt durch die vielen Felsen und Burgen ist geprägt von bis zu 13 m Tidenhub.
Vor uns liegen die Channel Islands und die französischen Iles de Chaussey sind auch nur 25 sm entfernt. Dann geht es weiter nach Norden, Alderney und das Cap de la Hague warten auf uns. In der Durchfahrt herrschen bis zu 8 kn starke Strömungen. Das ist selbst bei Flaute ein beeindruckendes Schauspiel.
Hier müssen wir uns entscheiden: auf der südlichen, französischen Seite des Kanals können wir nach Cherbourg und dann weiter in Richtung Fécamp und Boulogne segeln, auf der englischen Seite wartet die Isle of Wight mit dem Segelmekka Cowes und die englische Südküste bis Dover auf uns.
Weiter geht es zur niederländischen Waddenzee und dann auf der Nordsee entlang den ostfriesischen Inseln.
Falls es unsere Zeit erlaubt, machen wir den kleinen Umweg über Helgoland, bevor wir auf der Weser Richtung Bremerhaven und Bremen fahren.
Im Voraus zu entscheiden, welche Häfen wir anlaufen, ist nicht sinnvoll, wir werden das nach den Wettersituationen entscheiden. Aber es stehen wohl mehrere spannende Nachtfahrten in einem viel befahrenen Revier an.

Anforderungsstufe 3: Segelkenntnisse hilfreich – Seezeiten bis 36 h –
unter Umständen längere Zeit von „Zivilisation“ entfernt. („Zivilisation“ bedeutet in diesem Zusammenhang sanitäre Anlagen und Duschen an Land, Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants.)

Seemeilen: Ca. 600

Informationen zum Schiffsführer:
• Segelt seit 1991.
• Mehr als 250.000 sm als Skipper.
• Abschluss als Dipl.-Ing. Elektrotechnik.
• Hauptberuflich tätig als Skipper / Segellehrer.

• 63-Fuß-Sloop.
• Sparkman & Stephens Aluminium Einzelbau.
• Die ATALANTA verfügt über das staatliche Schiffssicherheitszeugnis und den Fahrterlaubnisschein für bis zu 10 Personen in Fahrtgebiet A (weltweite Fahrt).
• Während der Törns wird die ATALANTA mit maximal 7 Gästen (in Einzelkojen) belegt.
Törn ID: 7375c23e7b97f1d7

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Fragen zum "Mitsegeln"?

Neben den angegebenen Törnkosten kommen u.a. die variablen Kosten der Bordkasse hinzu, die je nach Crew und Segelrevier sehr unterschiedlich sein kann. Jeder Anbieter nennt meist vorab jedoch einen guten Richtwert.  Die eigene Anreise, ganz gleich ob per Flugzeug oder PKW, muss ebenfalls hinzugerechnet werden.

Je nach Erfahrung oder Interesse unterstützt man den/die Skipper/in bzw. die Crew bei den Manövern (z.B. Wenden, Anlegen und Ablegen), übt sich im Navigieren und Lesen der Seekarten und wer Spaß am Kochen hat, macht sich als Smutje in der Kombüse der Segelyacht nützlich. Hat man erst einmal Fahrt aufgenommen und die Segel stehen perfekt im Wind, findet sich auch das ein oder andere Stündchen zum Faulenzen auf Deck.

Es ist eine Gemeinschaftskasse in die alle Mitsegler zu gleichen Teilen einzahlen und damit werden u.a. Verpflegung, Treibstoffe, Anlege- und Hafengebühren bezahlt. I.d.R. bleibt der Skipper außen vor, wird jedoch mit aus dieser Kasse nach alter Tradition verpflegt.

Nein, als Mitsegler benötigt man keinen Segelschein, dafür ist auf jedem Segelboot ein erfahrener Skipper bzw. eine erfahrene Skipperin als Schiffsführer anwesend.

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