Mitsegel Angebot von: Frank

Törnbeschreibung

Segeln in der dänischen Südsee, windabhängig für 2-3 Mitsegler noch Kojencharter frei
Wir sind eine Gruppe von Segelfreunden und chartern bareboot. Es sind für diesen Törn noch 3 Kojen frei,
auf einem 15m Zweimaster , wir sind insgesamt dann 6 pers. und der Charteranteil beträgt € 390,-/Pers .
Proviant, Hafengeld, Diesel legen wir über die Bordkasse um, das sind meistens so 14€/Person /Tag.,
Es wäre gut, wenn ihr etwas Segelerfahrung habt,
alles von Hand, kein modernes Plastikteil. Wir fahren ab Heiligenhafen, ca vormittags , los und sind am 7.9
am frühen Nachmittag wieder zurück im Hafen. Wir segeln meist abend in einen Hafen oder ankern in einer
Bucht, wenn das Wetter schön ist und man auch mal Baden kann. Fragen gern über mail
bittet einfach um Rückruf.

wir wollen nach Sonderborg, durch den Alssund,
nach Fredericia, und die Inselwelt um Faaborg besuchen,
mit Ankern ind Schwimmen in Buchten, wenn das Wetter passt.
Abends in den kleinen gemütlichen dänischen Häfen liegen und auch mal
in einem offenen Lokal ein Bier trinken oder in Marstal den Irischen Pub besuchen.
Oder am Kai mal was grillen.
das Schiff ist ein älteres, schlankes Boot , viel Teakholz,
2 Master ,mit 110m2 am Wind.
mit offenen Kojen unter Deck, rank, feste Seereling ,
gemütlich, sicher.
Für alle sind Automatik- Rettungswesten mit
Sicherheitsleine und eine Rettungsinsel an Bord. Mitbringen müsst ihr : Schlafsack,
passende winddichte Kleidung und Bootsschuhe, gute Laune.
Törn ID: 3635d15e819a70ef

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Fragen zum "Mitsegeln"?

Neben den angegebenen Törnkosten kommen u.a. die variablen Kosten der Bordkasse hinzu, die je nach Crew und Segelrevier sehr unterschiedlich sein kann. Jeder Anbieter nennt meist vorab jedoch einen guten Richtwert.  Die eigene Anreise, ganz gleich ob per Flugzeug oder PKW, muss ebenfalls hinzugerechnet werden.

Je nach Erfahrung oder Interesse unterstützt man den/die Skipper/in bzw. die Crew bei den Manövern (z.B. Wenden, Anlegen und Ablegen), übt sich im Navigieren und Lesen der Seekarten und wer Spaß am Kochen hat, macht sich als Smutje in der Kombüse der Segelyacht nützlich. Hat man erst einmal Fahrt aufgenommen und die Segel stehen perfekt im Wind, findet sich auch das ein oder andere Stündchen zum Faulenzen auf Deck.

Es ist eine Gemeinschaftskasse in die alle Mitsegler zu gleichen Teilen einzahlen und damit werden u.a. Verpflegung, Treibstoffe, Anlege- und Hafengebühren bezahlt. I.d.R. bleibt der Skipper außen vor, wird jedoch mit aus dieser Kasse nach alter Tradition verpflegt.

Nein, als Mitsegler benötigt man keinen Segelschein, dafür ist auf jedem Segelboot ein erfahrener Skipper bzw. eine erfahrene Skipperin als Schiffsführer anwesend.

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