Segeltörns Atlantik (4)

Segelurlaub auf dem Atlantik Den Alltag hinter sich lassen, aufatmen und den Kopf frei bekommen. Nichts ist dafür besser geeignet als ein Segeltörn im europäischen Atlantik. Genießen Sie die ehrliche Küste Westeuropas auf den Wellen des Atlantik. Ob an der Algarve, die spanische Atlantikküste entlang, rund um die Azoren oder entlang der Bretagne. Alle Segelreviere Westeuropas bieten unvergessliche Eindrücke und spektakuläre Küstenabschnitte.

Hallberg-Rassy (2) 6

ab 164,00 €

Weihnachten Neujahr 21-22 One-Way Madeira – Kanaren auf HALLBERG-RASS...

Mitsegeln im Segelrevier mit von Funchal auf Segelyacht

Weihnachten – Blauwassersegeln im Atlantik in kleiner Crew auf einer HALLBERG-RASSY 39 Lust auf Blauwasser? Mit GWENAVEL, einer für lange Hochseereisen perfekt ausgerüsteten HALLBERG- RASSY 39 segeln wir einen 2-wöchigen Törn in KLEINER CREW von Madeira zu den Kanaren. Gern nur 2 Leute! Die konkreten Termine können auf Wunsch der Mitsegler flexibel um etwa 2-3 Tage verändert werden, um eine möglichst gut passende An- und […]

2 Oneway Törn

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ASTRONAVIGATION – Ausbildungstörn auf HALLBERG-RASSY 39 auf einer Etappe unserer Blauwasserreise Lissabon – Algarve – Madeira – Kanaren im Winterhalbjahr 2021 – 2022. Ein- oder zweiwöchiger Segeltörn mit Einführung in die Theorie und Praxis der ASTRONAVIGATION auf einer HALLBERG-RASSY 39. Kleine Crew, gern nur 2 Teilnehmer, maximal drei bei Gruppenanmeldung.. Termine noch individuell abzustimmen zwischen Oktober 21 und Mai 22. Bereits fester Termin: 22.1. bis […]

2 Praxistörn

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Fragen zum "Mitsegeln"?

Neben den angegebenen Törnkosten kommen u.a. die variablen Kosten der Bordkasse hinzu, die je nach Crew und Segelrevier sehr unterschiedlich sein kann. Jeder Anbieter nennt meist vorab jedoch einen guten Richtwert.  Die eigene Anreise, ganz gleich ob per Flugzeug oder PKW, muss ebenfalls hinzugerechnet werden.

Je nach Erfahrung oder Interesse unterstützt man den/die Skipper/in bzw. die Crew bei den Manövern (z.B. Wenden, Anlegen und Ablegen), übt sich im Navigieren und Lesen der Seekarten und wer Spaß am Kochen hat, macht sich als Smutje in der Kombüse der Segelyacht nützlich. Hat man erst einmal Fahrt aufgenommen und die Segel stehen perfekt im Wind, findet sich auch das ein oder andere Stündchen zum Faulenzen auf Deck.

Es ist eine Gemeinschaftskasse in die alle Mitsegler zu gleichen Teilen einzahlen und damit werden u.a. Verpflegung, Treibstoffe, Anlege- und Hafengebühren bezahlt. I.d.R. bleibt der Skipper außen vor, wird jedoch mit aus dieser Kasse nach alter Tradition verpflegt.

Nein, als Mitsegler benötigt man keinen Segelschein, dafür ist auf jedem Segelboot ein erfahrener Skipper bzw. eine erfahrene Skipperin als Schiffsführer anwesend.

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